Natur und Umwelt für die nach­folgenden Generationen zu erhalten, ist keine neue, gerade im Trend liegende Erfindung. Ein altes Sprich­wort, etwas modernisiert, sagt: ein Mensch müsse, um seinen Tod zu über­leben, ein Kind zeugen, einen Baum pflanzen und ein Buch schreiben.

Heute nennen wir das Nachhaltigkeit und meinen die Verbindung von wirtschaft­licher Leistungs­fähigkeit mit öko­logischer Verant­wortung und sozialer Gerechtigkeit.
Designerinnen und Designer können einen Beitrag leisten indem sie für ihre Tätig­keit und die daraus entstehenden Produkte die Verantwortung übernehmen.

Ideen gestalten, keine Objekte.

Die SDGs – die Ziele für nachhaltige Entwicklung Sustainable Development Goals (SDGs)
Der offizielle Titel lautet Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Download: SDG in deutscher Übersetzung: Die 2030-Agenda, Globale Zukunftsziele für nachhaltige Entwicklung (PDF), von Jens Martens und Wolfgang Obenland, Hrsg.: Global Policy Forum und terre des hommes, Februar 2016
sind universell: Das heißt, sie gelten für jede Nation, jeden Sektor, jedes Unternehmen, jeden Beruf – dazu gehören auch Design und Architektur.

Für Organisationen und ihre Mitarbeiterinnen, wie auch Freelancer, beauftragte Beraterinnen und Designer bieten wir ein strukturiertes Bildungsangebot für den Bereich Kommunikation – im Detail: Konzeption, Medien/Kommunikationsmittel und Design – und Nachhaltigkeit.
Zur Vermittlung werden verschiedene Methoden eingesetzt: Vorträge, Workshops, Teambildungsworkshops und Seminare.

Bild von Leonardo da Vinci Leonardo da Vinci
Leonardo da Vinci (1452 – 1519) italienischer Universal­gelehrter. Seine Tätigkeits­felder Bildende Kunst, Architektur, Anatomie, Mechanik und Philosophie.
Zeichnung eines Flügels
Bild von Hans Carl von Carlowitz Hans Carl von Carlowitz
Zeichnung einer Fichte
Bild von Alexander Graham Bell Alexander Graham Bell
Zeichnung einer Telefonverbindung